Streß ?

Herzratenvariabilität (HRV) wird als neurovegetative Funktionsdiagnostik zur Beurteilung der Regulationsfähigkeit des Organismus und damit des psycho-physischen Stresszustandes eingesetzt.

Sie findet ihren Einsatz in der 

- Klinischen Medizin:

      Risikostratifizierung und Gesundheitsprognose

- Rehabilitativen Medizin:

      Prognose- und Leistungsbeurteilung, Therapieentscheidung

- Stressmedizin / Psychophysiologie:

      HRV-Biofeedback / Training


Grundlagen der Auswertung deiner HRV-Analyse

Anwendungsbereiche

 

Stresstoleranz: 

Unterstützung bei der Stadieneinteilung chronischer Stressbelastung, Überlastungssyndrom, Burn-out, Konzentrationsstörung, Depression.

 

Herz-Kreislauf Risiko: 

Rhythmologische Diagnostik, Einschätzung des individuellen Herz-Kreislauf Risikos bei PatientInnen mit Sinusrhythmus.

 

Schlafqualität: 

Tagesmüdigkeit (Tag-Nacht-Rhythmus), Sichtbarmachung von REM (Rapid Eye Movement)/Non REM Schlafphasen, Einschlaflatenz, Schlafarchitektur. 

 

Compliance:

Die bildhafte Darstellung der Messung fördert die Motivation der PatientInnen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen.  

 

Trainingssteuerung:

Optimierung von Über- und Untertrainingszuständen, Verlaufskontrollen, Leistungsdiagnostik.

Die HRV Analyse zeigt, ob genug Power für den nächsten Wettkampf oder

ob Raubbau an der Substanz betrieben wurde.

Sichtbarmachung, zu welchen Zeiten der Körper optimal leistungs- oder erholungsbereit ist.

 

Erholungsfähigkeit:    

nach psycho-physischen Belastungsreizen.

Steigerung des Erholungspotentials und Optimierung des Einsatzes regenerativer Maßnahmen. 

 

Risiko, Übertraining, Verletzungsgefahr:    

Gefahrminimierung von Übertraining und Verletzung. 

 

Morgen- oder Abendmensch:    

Finden des besten Zeitpunkts für intensive und regenerative Trainingseinheiten. 

 

Mentale Fähigkeiten:    

Verbesserung der mentalen Leistungsfähigkeit.   

 

Schlafqualität:    

Optimierungsmöglichkeiten für den perfekten Schlaf.